Noch mehr Verstärkung

Wir heissen Simon Hollenstein bei uns als Projektleiter im Corenta-Team willkommen.
Als Elektroplaner EFZ und dipl. Techniker HF wird er mit seiner Erfahrung unsere anspruchsvollen Projekte begleiten.


 

Ebenfalls begrüssen wir Marc Thomann.
Der gelernte Elektroplaner EFZ macht derzeit eine Ausbildung zum Elektroprojektleiter Planung und ergänzt unser Team als Junior-Projektleiter Elektro.

Gipfelglück! Aufstieg auf den legendären Mythen

Mit der Vollmondwanderung auf den grossen Mythen stand am vergangenen Freitag der erste Sommer-Team-Event vor der Tür.
So hat sich eine kleine Gruppe von Corentis inkl. Begleitung um 4.00 Uhr morgens auf den Weg gemacht, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf der Bergspitze zu stehen und beim wohlverdienten Mandelgipfel für einen Moment das Gipfelglück mit allen Sinnen zu erleben. Bereits um 10.30 Uhr sassen wir zufrieden und um ein Erlebnis reicher wieder im Büro.

Die Mythenwanderung machte den Auftakt zu einer Serie von Team-Events, die wir den ganzen Sommer über geplant haben, damit unser Teamspirit trotz Home Office nicht auf der Strecke bleibt.

 

Nachgefragt – Interview

Neues pRED Forschungs- und Entwicklungszentrum

Interview Teil «Planung»

Im Interview erzählen uns Markus Brechbühl und Gina Prantner von ihrer spannenden Tätigkeit der letzten drei Jahre.

Welche Rolle hat Corenta beim Projekt Roche pRED Innovation Center übernommen?

Als Mitglied des Generalplaner-Teams von Drees & Sommer Schweiz AG wurden wir mit der Projektleitung Elektro/MSR beauftragt.
In dieser Funktion gehören die Führung und Koordination sowie die Qualitätssicherung der Fachplanung Elektro, MSR, Beleuchtung, AV-Technik und TGA-IT in der Ausführungsplanung zu unseren Kernaufgaben.

Die Ausführungsplanung wurde Ende Oktober 2020 abgeschlossen. Wie habt ihr in eurer Funktion die Teams unterstützt?

Indem wir der Fachplanung bei Fragen und Problemen rund um ihr Gewerk zur Seite standen. Nebst den ambitionierten Terminen und der Komplexität der Technik war die Kommunikation in diesem grossen Projektteam die grösste Herausforderung.
Diesbezüglich war unsere Aufgabe, den Fachplanern bei der Schnittstellenkoordination und der Informationsbeschaffung zu helfen und ihnen den Rücken freizuhalten für die Kernaufgaben ihrer Planungsarbeiten.

In der DD-Phase waren bis zu 300 aktive Projektbeteiligte involviert. Wie weit hat sich die Corona-Situation auf die Zusammenarbeit ausgewirkt?

Zu Beginn fanden die Besprechungen im Projektbüro in Basel vor Ort statt; aufgrund der Komplexität jeweils an zwei bis drei Tagen pro Woche. Aber auch wir mussten uns an die Massnahmen halten und so erfolgten Planung und Abstimmung ab dem ersten Lockdown im April 2020 grösstenteils im Homeoffice.
Zu unserem Erstaunen hat die Umstellung fast reibungslos funktioniert und die Arbeiten konnten den Umständen entsprechend gut fortgeführt werden.

Welche Aufgaben gehörten neben dem persönlichen Austausch zur Qualitätssicherung?

Wir prüften sämtliche erstellten Dokumente auf Vollständigkeit und Einhaltung der definierten Schnittstellen und ob diese dem Stand der Technik und den Anforderungen der Bauherschafft entsprechen.
Wir begleiteten zudem die Ausschreibungen und Beschaffung sämtlicher Elektro- und MSR-Leistungen inkl. der kompletten Beleuchtung sowie Audio- und Videotechnik. Allein bei den Gebäuden 6 und 7 wurden für die Labor- und Bürobereiche ca. 35 km vorkonfektionierte Profilschienen für das eigens für das Projekt entwickelte multifunktionale Lichtbandsystem beschafft.

Das ist bei einem Projekt dieser Grössenordnung vermutlich mehr als Fleissarbeit?

Ja, das Projekt ist unglaublich gross. Es dauerte fast ein halbes Jahr, bis wir den Überblick über die vielen Daten und Schnittstellen gewonnen haben und uns bewusst wurde, welche Ressourcen notwendig sind, um alle Themen zu bewältigen. Letztlich haben wir an die 1500 DD-Dokumente geprüft, besprochen und freigegeben. Dank der vielen spannenden Projekte, die wir für Roche bereits bearbeiten durften, können wir hier auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Zudem erforderte die konsequente Planung nach der BIM-Methode eine neue Denkweise im Planungsablauf.

Markus Brechbühl (CEO/VR) und
Gina Prantner (Mitglied GL)

«Nebst den ambitionierten Terminen und der Komplexität war die Kommunikation die grösste Herausforderung.»
Markus Brechbühl

«Die konsequente Planung nach der BIM- Methode erforderte eine neue Denkweise im Planungsablauf.»
Gina Prantner

Anerkannt und bei der VKF registriert

Wir haben alle Voraussetzungen erfüllt und sind nun bei der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) offiziell als Fachfirma für die Planung von Brandmeldeanlagen registriert. Zu finden sind wir im VKF-Register mit der Nr. 31664.

Ein herzliches Dankeschön an Gina Prantner und Jozo Raspudic für ihren Einsatz. Neben weiteren Nachweisen und Referenzen legten sie mit ihrer persönlichen Zertifizierung als «Fachperson für Brandmeldeanlagen VKF» die Basis, damit wir nun als Corenta anerkannt sind.

Wir brennen für spannende Projekte und unterstützen Sie gerne bei allen Fragen rund um den technischen Brandschutz.

 

 

> Download PDF  VKF Anerkennung Nr. 31664

Anerkannt und bei der VKF registriert

Das Resultat kann sich sehen lassen!

Mittendrin! Im neu entstehenden Basler Stadtquartier Rosental Mitte.
Mit dem Laborgebäude RO 1033 soll sich das abgeschlossene Industrieareal zum lebendigen Stadtteil wandeln.

Als Teil des drittplatzierten Teams im Wettbewerb punkteten wir mit unserem komplexen, im 3D-Modell optimierten Lösungsvorschlag, für die Gebäudetechnik der Labor- und Reinraum- Zonen so wenig Platz wie möglich zu beanspruchen.

#rosentalmitte 

Echte Wertschätzung. Davide Rizza ist Teil der STV-Expertenkammer

Davide Rizza ist seit Ende 2020 als Gutachter für Elektrotechnik und Elektroplanung Teil der STV-Expertenkammer.
Seine praktische Erfahrung mit komplexen und anspruchsvollen Projekten zahlt sich in Form einer sachlichen Einschätzung für Versicherungen und Private aus.

Bei der Corenta AG gehört zur echten Wertschätzung auch der respektvolle Umgang mit allen Parteien.
Mit der Aufnahme in die Expertenkammer übernimmt Davide Rizza Verantwortung für eine rechtlich einwandfreie Expertise und bestätigt uns als Team, bei unseren Beratungs- und Mediationsmandaten auf dem richtigen Weg zu sein.

Nachgefragt – Interview

Planerauswahl: Marc Wepfer, warum fiel die Auswahl auf die Fa. Corenta AG für die Planung des Projektvorhabens?

M.W. | Als klar wurde, dass wir das Projekt Erneuerung ICT Glatt angehen können, haben wir uns intern über mögliche Gesamtprojektleiter unterhalten und ausgetauscht. Mit der Corenta AG durften wir schon in andere Projekte erfolgreich durchführen und abschliessen. Die dabei gemachten Erfahrungen und auch die positiven Referenzen über ähnliche Projekte für andere Auftraggeber haben uns dazu bewogen, dieses grosse Projekt in Zusammenarbeit mit der Corenta AG anzugehen.

Aufgabenverständnis und Projektablauf: Hat die Corenta AG die Aufgabe verstanden, in Ihrem Sinne angepackt und umgesetzt und erkannten Sie jeweils einen „roten Faden“ im gesamten Projektablauf?

M.W. | Schon bei den ersten Gesprächen über dieses Projekt konnten wir feststellen, dass wir mit der Corenta AG den richtigen Partner an unserer Seite haben. Die Bedürfnisse an das Netzwerk und dessen Wichtigkeit für das Glatt wurden sehr schnell erkannt und dem sicheren Betrieb aller System wurde bereits in der Konzeptphase grosse Beachtung geschenkt.

Bauen unter laufendem Betrieb: Wurde der laufende Betrieb durch die Erneuerungsmassnahmen beeinträchtigt?

M.W. | Hier muss ich als Verantwortlicher des Technischen Betrieb Glatt allen beteiligten Unternehmen und ganz wichtig deren Mitarbeitern ein grosses Kompliment machen. Wir hatten während der ganzen Umstellung keinen einzigen Ausfall auf einem unserer Systeme. Es kam zu keiner Beeinträchtigung oder Einschränkung des laufenden Betriebs, was aus meiner Sicht für dieses Projekt nicht selbstverständlich ist. Herzlichen Dank.

Unterstützung Ihres Betriebes: Wie beurteilen Sie die Unterstützung der Corenta AG? Wurden Sie genügend entlastet und wurden die Versprechungen der Corenta AG erfüllt und eingehalten?

M.W. | Die Firma Corenta AG unterstützte und entlastete den Technischen Betrieb Glatt sehr gut. Bei Unklarheiten oder Fragen wurden diese sauber und klar kommuniziert und wo nötig konnten die Mitarbeiter des Technischen Betriebes eingebunden werden. Ebenfalls wurden die regelmässigen Sitzungen nach einer klaren Struktur vorbereitet, was für den Bauherr und andere Stakeholder des Projektes sehr entlastend war.

Termine: Sind die vereinbarten Termine eingehalten worden und waren Sie mit dem „Drehbuch“ für die Umschaltung/Migration der Corenta AG zufrieden?

M.W. | Das Drehbuch respektive der Terminplan wurde sehr sorgfältig aufgesetzt und auch mit den beteiligten Unternehmern abgesprochen. Somit konnte jederzeit die Einhaltung der Termine sichergestellt werden. Der Technische Betrieb Glatt wurde bei allfälligen Änderungen zudem frühzeitig über diese informiert.

Kostenmanagement: Wurden die Kostenziele erreicht, war das Kostenmanagement der Corenta AG für Sie jederzeit transparent und hatte der Planer die Gesamtkosten immer im Fokus behalten?

M.W. | Jawohl, wir wurden laufend über die Kosten informiert. Wir haben für die Umsetzung einen festen Kostenrahmen erhalten, welchen es auch einzuhalten galt. Der Kostenvoranschlag stimmte sehr gut mit den Realisierungskosten überein.

Gesamtleitung: Wie beurteilen Sie die Gesamtleitung, die Planung und das Engineering der Corenta AG?

M.W. | Die Corenta AG nahm die Verantwortung als Gesamtleiter Projekt ICT jederzeit wahr und informierte in den regelmässigen Projektsitzungen über den Stand der Arbeiten. Die Sachbearbeitung, welche auch die Dokumentierung des ganzen Projekts beinhaltete, wurde sauber und lückenlos geführt.

Leistungsbereitschaft, Engagement: Welche Eigenschaften der Corenta AG haben Ihnen besonders gut gefallen?

M.W. | Klar hervorheben möchte ich die Leistungsbereitschaft und das Engagement für dieses Projekt. Wir haben schon beim Start vermutet, dass es aufgrund des historischen Wachstums des ICT-Netzwerks auch zu Überraschungen kommen wird (sei das Switche, die bei der IST-Aufnahme nicht entdeckt wurden oder Kabelführungen, die nicht so wie geplant ausgeführt werden konnten). Die Corenta AG hat sich aber immer um die Problemstellungen gekümmert und in Absprache mit den Bauherren nach möglichen optimalen Lösungen gesucht.

Projektablauf und Gesamtresultat: Sind Sie mit dem Projektablauf und dem Gesamtresultat zufrieden?

M.W. | Der Projektablauf war sehr gut geplant und die Endlösung stellt uns sehr zufrieden. Von unserer Seite aus haben wir das Bedürfnis nach einem zuverlässigen und übersichtlichen neuen ICT-Netzwerk gestellt. Dieses haben wir entsprechend erhalten und sind sehr froh, nun auch zu wissen, was auf unserm Netzwerk läuft und dass wir bei Störungen im System schneller reagieren können.

Weiterempfehlung: Können Sie die Corenta AG weiterempfehlen?

M.W. | Wir sind auch nach diesem Projekt überzeugt, dass wir mit der Corenta AG einen zuverlässigen und engagierten Partner gefunden haben.

Das Interview führte Peter Studerus

Marc Wepfer - Leiter Technischer Betrieb Glatt

 

«Der Projektablauf
war sehr gut geplant und die Endlösung stellt uns sehr zufrieden.»

Sportliche Leistung! Siegerteam Sporthalle Uni Zürich

Wir sind stolz, als Elektroingenieure für die Planung und Installation von Elektroanlagen Teil des Siegerteams beim Sporthallenprovisorium für die Universität Zürich zu sein. Herzlichen Dank an Hector Egger Gesamtdienstleistung AG und das Architekturbüro Itten+ Brechbühl AG.

Mit unserem Konzept für die Elektroanlagen, Installationen und die Photovoltaikanlage konnten wir unseren Teil beitragen, die Jury zu überzeugen.

 

Visualisierung: Archealizar