Stellenangebot – Fachbauleiter/in Elektro gesucht

Stellen mit Perspektiven

Suchen Sie einen Arbeitgeber, bei welchem Sie Ihre Kompetenzen erfolgreich einsetzen und nachhaltig weiterentwickeln können?

Suchen Sie nach mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit mit einer ausgeglichenen work-life-balance?

Überlassen Sie Ihre berufliche Zukunft nicht dem Schicksal?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Wir bieten ausbaufähige, nicht alltägliche Arbeitsstellen mit fortschrittlichen Anstellungsbedingungen in einem innovativen und sehr kollegialen Umfeld an.

Was erwartet Sie bei uns:

  • Innovativer Arbeitgeber
  • Zukunftsweisende Arbeitsstellen mit Perspektiven
  • Sehr kollegiales Umfeld
  • Vielfältige und attraktive Mandate mit technisch komplexen Aufgaben
  • Hohe Selbständigkeit und Eigenverantwortung
  • Grosser Freiraum für Ihre Eigeninitiative
  • Förderung Ihrer Weiterentwicklung und Weiterbildung
  • Ausbaufähige, nicht alltägliche Arbeitsstellen
  • Fortschrittliche Anstellungsbedingungen

Zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Weitere Infos finden sie hier.

Modulare Planung in der Praxis

Die Planung vom neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum „pRED“ der F. Hoffmann – La Roche AG in Basel erfolgt komplett digital mittels BIM. Unterstützt wird der modellbasierte Planungsprozess durch einen konsequenten modularen Planungsansatz. Dadurch lässt sich die Komplexität des Gebäudes aufbrechen in überschaubare Strukturen. In der Folge entsteht eine flexible Gebäudekonfiguration.

Ein Projektfilm von Roche visualisiert, wie sich die Gebäudeplanung und deren Realisierung bis hin zur Bewirtschaftung vereinfachen lassen.

 

Als Mitglied des Generalplaner-Teams von Drees & Sommer unterstützt Corenta AG den Planungsprozess in der Funktion Teilprojektleitung EMSR. Diese beinhaltet die Führung der Gewerke Elektro, MSR, Beleuchtung und TGA IT.

Baustart zum höchsten Gebäude der Schweiz

Nachdem bereits im letzten Jahr mit dem Fundament begonnen wurde, wächst nun der zweite Roche-Tower in die Höhe. Mit 205 Meter und 50 Stockwerken wird das 550 Mio. Franken-Bürogebäude das höchste Gebäude der Schweiz sein.

Die Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron zeigen nun in einem Video bereits, wie der „Bau 2“ aussehen soll – auch von innen.

Quelle: Herzog & de Meuron, © Roche Ltd

Die Corenta AG unterstützt in diesem Projekt den Generalplaner Drees & Sommer in der Funktion Teilprojektleitung EMSR. Diese beinhaltet die Führung der Gewerke Elektro, MSR und Beleuchtung.

Neubau und Sanierung Spital Linth, Uznach

Als Grundversorger für das Linthgebiet ist das Spital Linth die medizinische Anlaufstelle für mehr als 60’000 Menschen und Arbeitgeber von rund 500 Mitarbeitern. Da das Spital an seine Kapazitätsgrenzen stösst, wurde 2014 vom Stimmvolk entschieden, die bestehenden Gebäude zu erweitern und zu sanieren. Mit dem Spatenstich im Februar 2017 starteten die Bauarbeiten mit einem Investitionsvolumen von rund CHF 75 Mio., welche in mehreren Etappen und in laufendem Spitalbetrieb ausgeführt werden:

  • Phase1: Vorbereitungen der Werkleitungen, Neubau der Rettungsgarage, Provisorium Anlieferung/Küche, Provisorium Schulung, Rückbau Anbau Ost
  • Phase 2: Neubau Haus D (Tiefgarage, Physiotherapie, Radiologie, Ambulatorium, Sprechzimmer, Operationsräume, Sprechzimmer, Endoskopie, Frauenklink)
  • Phase 3: Sanierung Haus A+B (Küche, Labor, IMC, Tagesklink, Patientenzimmer)
  • Phase 4: Sanierung Haus C (Verwaltungs- und Schulungsgebäude)

Der Abschluss der Arbeiten ist für 2021 vorgesehen.

Die Corenta AG unterstützt den Totalunternehmer HRS Real Estate AG in den folgenden Bereichen:

  • Qualitätssicherung der Planung sowie der ausgeführten Arbeiten über die komplette Gebäudetechnik
  • Organisation und Führung der Inbetriebsetzung der kompletten Gebäudetechnik, inkl. allen erforderlichen Abnahmen

Bildquelle: Spital Linth, Uznach

F. Hoffmann – La Roche AG, Innovation Center Basel

Die F. Hoffmann-La Roche AG investiert bis 2023 in ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum an ihrem Konzernhauptsitz in Basel. Das Projekt „pRED“ wird aus vier Gebäuden und einer Tiefgarage als Fundament unter den Bauten 4 bis 7 bestehen.

Gleich nebenan entsteht der Roche Tower „Bau 2″. Dieser soll optisch stark an den 2015 fertiggestellten Bau 1 angelehnt werden und mit einer Höhe von 205m den Bau 1 noch etwas überragen. Der neue Tower wird rund 1700 Büro-Arbeitsplätze beinhalten.

Die Corenta AG unterstützt in beiden Projekten den Generalplaner Drees & Sommer in der Funktion Teilprojektleitung EMSR. Diese beinhaltet die Führung der Gewerke Elektro, MSR, Beleuchtung und TGA IT.

Bildquelle: Herzog & de Meuron, © Roche Ltd

 

 

 

 

 

 

 

Paul Scherrer Institut (PSI), Neubau „Stapelplatz Ost“

Das Paul Scherrer Institut (PSI) betreibt die Sammelstelle des Bundes für die ablieferungspflichtigen radioaktiven Abfälle. Bei diesen Abfällen handelt es sich um radioaktive Abfälle aus Medizin, Industrie und Forschung (MIF) sowie des Bundes. Das PSI nimmt diese ablieferungspflichtigen Abfälle entgegen und sorgt für die Stapelung, die Behandlung und die Zwischenlagerung. Die Zwischenlagerung erfolgt zurzeit im Bundeszwischenlager (BZL). Weil die Lagerkapazitäten des BZL in absehbarer Zukunft erschöpft sein werden, plant das PSI auf dem Areal PSI-Ost ein weiteres Lagergebäude „PSI Stapelplatz OST“ (Gebäude OSPA).

Corenta AG unterstützt als Fachplaner Elektro das Generalplanerteam von Itten+Brechbühl AG.

Das Projekt wird vollständig nach der BIM-Methode geplant.

Vernetzt mit der Flughafenregion Zürich

Als neues Mitglied vom Verein „Flughafenregion Zürich“ verankern wir unseren Firmenstandort noch stärker. Das branchen- und regionenübergreifende Wirtschaftsnetzwerk verbindet Wirtschaft, Politik und Verwaltung und ist die Basis für die Weiterentwicklung der Region als Ganzes.

Corenta AG nutzt damit die Möglichkeit, den Puls in der Region noch näher zu spüren und deren Zukunft mitzugestalten.

Neuer Mitarbeiter – Herzlich Willkommen

Wir dürfen Florian Müller in unserem Team per 1. Juli 2017 willkommen heissen. Florian Müller ergänzt uns kompetent mit seinen Erfahrungen in der Projektbearbeitung und Fachbauleitung. Er bringt sowohl die nötigen Fachkenntnisse wie auch besondere Ausbildungen im Bereich Gebäudeautomation/KNX mit.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

SUVA – Neu- und Umbau Rehaklinik Bellikon AG

Seit der Eröffnung der Rehaklinik Bellikon im Juni 1974 hat die Rehabilitationsmedizin grosse Fortschritte gemacht. Trotz Erweiterung und laufender Sanierung der heutigen Bauten, genügten diese den zukünftigen Anforderungen einer modernen Klinik, speziell im Diagnostik-, Therapie- und Publikumsbereich, nicht mehr. Neben funktionalen und betrieblichen Aspekten, ist es vorrangiges Ziel, mit diesem Bauvorhaben weiterhin auf nationaler Ebene die führende Klinik in der Unfallrehabilitation zu bleiben.

Im Juni 2010 fiel der Entscheid im Architektur-Studienwettbewerb zugunsten der Planer und Architekten Burckhardt+Partner. Sie liefern mit ihrem Projektvorschlag «Vitale» die beste Lösung: Hohe architektonische Qualität, die sich der Umgebung anpasst und dabei einen möglichst geringen Eingriff in die bestehende Bausubstanz erfordert zeichnen dieses Projekt aus.

Die zusätzlichen Flächen und Nutzungen werden in einem der Klinik vorgelagerten, dreigeschossigen Neubau untergebracht. Das neu gestaltete Foyer bildet durch seine zentrale Lage den Dreh- und Angelpunkt der gesamten Anlage. Es erstreckt sich als grosszügig verglaster Baukörper über den in die Topografie integrierten Neubau. Die Fassade erfüllt in ihrer Beschaffenheit die Minergie-P-Anforderungen bei gleichzeitiger Maximierung natürlicher Belichtung und somit Sicherstellung des Aussenraumbezuges.

Die grosse Funktionalität der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Bereiche, die hohe Nutzungsflexibilität und die gute Verbindung von den Pflegestationen zu den spezifischen Therapie- und Diagnostikbereichen zeichnen dieses Projekt ebenfalls aus.