Nachgefragt: Interview mit Joas Läubli, HRS Real Estate AG

Im Inter­view mit Joas Läub­li zum Pro­jekt Erwei­te­rung und Sanie­rung Spi­tal Linth Uznach erfah­ren wir, wie wich­tig kom­pe­ten­te Part­ner sind und war­um bei Black­out-Tests nichts schief­ge­hen darf. 

 


Herr Läub­li, der Pro­jekt­ab­schluss steht kurz bevor. Was waren die gröss­ten Herausforderungen?

Die ver­schie­de­nen Bau­pha­sen. Bei der Erwei­te­rung waren es der gros­se Umfang und die hohen Anfor­de­run­gen, weil bei Räu­men für Radio­lo­gie und Endo­sko­pie sowie bei Ope­ra­ti­ons­sä­len gibt es vie­le Vor­schrif­ten bezüg­lich Hygie­ne, Luft, Ver­sor­gungs­si­cher­heit und Qua­li­tät. Zudem muss ter­min­lich alles auf­ge­hen, weil Ein­grif­fe und Unter­su­chun­gen wie­der durch­ge­führt wer­den müs­sen. Bei der Sanie­rung hin­ge­gen waren es die Ver­än­de­run­gen im Kern, die alle wäh­rend des lau­fen­den Spi­tal­be­triebs statt­ge­fun­den haben.

Wie kam es zur Zusam­men­ar­beit mit Corenta?

Uns war es wich­tig, dass jemand die Inbe­trieb­set­zung koor­di­niert. Dafür braucht es Fach­wis­sen und einen kla­ren Kopf. Es ist sinn­voll, jemand exter­nes zu enga­gie­ren und nicht einen Pla­ner oder jeman­den, der schon im Pro­jekt invol­viert ist. Die Zusam­men­ar­beit begann ab den Roh­in­stal­la­tio­nen der Erweiterung.

Es gehört zur Phi­lo­so­phie von Coren­ta, mög­lichst eng mit dem Auf­trag­ge­ber zusam­men­zu­ar­bei­ten. Wie haben Sie das erlebt?

Als abso­lut ange­nehm. Wir haben mit dem Spi­tal Linth wie auch mit Coren­ta eine sehr offe­ne und ehr­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on gepflegt. Din­ge direkt anzu­spre­chen ist die Vor­aus­set­zung, damit ein ziel­ori­en­tier­tes Arbei­ten über­haupt mög­lich ist. Es bringt nichts, wenn jemand Plä­ne zeich­net, in der Theo­rie alles auf­geht, die Umset­zung sich jedoch als unmög­lich erweist. In der Haupt­pha­se war der Aus­tausch inten­si­ver. Wir haben ein­mal pro Woche auf Pro­jekt­lei­ter­ebe­ne einen Abgleich gemacht.

Wor­in sehen Sie den Mehr­wert mit Coren­ta als Partner?

In die­sem Pro­jekt hat die Haus­tech­nik einen gros­sen Anteil an den Bau­kos­ten. Anfangs denkt man, dass jeder Unter­neh­mer Spe­zia­list auf sei­nem Gebiet ist und dass das reicht. Dann wird aber schnell klar, dass es einen kom­pe­ten­ten Part­ner braucht, der genau koor­di­niert, was wann instal­liert wer­den soll, und Abläu­fe ver­ständ­lich dar­stellt. Die­se Auf­ga­be wird oft unter­schätzt. Wir haben auch gemerkt, wie wich­tig es ist, früh genug zu begin­nen. Ein Jahr vor Pro­jek­ten­de soll­te man sich über den letz­ten Schritt bereits im Kla­ren sein und ihn vorbereiten.

Also wür­den Sie sagen, dass es auch in Zukunft für sol­che Pro­jek­te wich­tig ist, jeman­den zu haben, der die IBS-Füh­rung übernimmt?

Ja, damit die über­grei­fen­den Tests und das Zusam­men­spiel der ver­schie­de­nen Anla­gen funk­tio­nie­ren und ein ver­läss­li­ches Dreh­buch exis­tiert. Oft wird die­ser Teil in Pro­jek­ten nicht rich­tig abge­deckt. Coren­ta hat als Bin­de­glied zwi­schen den Schnitt­stel­len agiert und so die unter­schied­li­chen Berei­che im Blick behalten.

Sie haben erwähnt, dass vie­le Arbei­ten wäh­rend des lau­fen­den Betriebs statt­ge­fun­den haben. Wie muss man sich das in einem Spi­tal vorstellen?

Das ist vor allem von der Bau­sei­te her anspruchs­voll. Ter­mi­ne müs­sen ver­bind­lich sein und der Ablauf muss genau geplant wer­den. Nicht dass bei­spiels­wei­se Was­ser und Hei­zung zu spät instal­liert sind und das Gebäu­de respek­ti­ve die Zim­mer kalt sind oder Unter­su­chun­gen und Ope­ra­tio­nen nicht statt­fin­den können.

Eine äus­serst ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be ist die Durch­füh­rung des Black­out-Tests. Was pas­siert da genau?

Es geht dar­um, zu simu­lie­ren, was bei einem Strom­aus­fall pas­siert. Wir pro­ben den Ernst­fall und es muss alles bis ins Detail vor­be­rei­tet sein. Man muss sich das wie ein Dreh­buch vor­stel­len. Dar­in wird fest­ge­hal­ten, wann wel­che Umschal­tung statt­fin­det. In einem Kran­ken­haus sind eini­ge Gerä­te wort­wört­lich über­le­bens­wich­tig und müs­sen einen unter­bruchs­frei­en Betrieb gewähr­leis­ten. Das betrifft bei­spiels­wei­se Appa­ra­te auf der Inten­siv­sta­ti­on, im Ope­ra­ti­ons­saal oder auch eini­ge Berei­che der EDV, die im Not­fall auf dem Bat­te­rienetz weiterlaufen.

Was gehört noch zur Vorbereitung?

So ein Test wird natür­lich nicht wäh­rend der höchs­ten Aus­las­tung mit­ten am Tag gemacht, aber unter lau­fen­dem Betrieb. Allei­ne vom tech­ni­schen Dienst des Spi­tals ste­hen dafür 12–15 Mit­ar­bei­ten­de im Ein­satz. Auch sonst ist das Per­so­nal instru­iert. Beim Strom­aus­fall kommt es bei den nicht über­le­bens­wich­ti­gen Anschlüs­sen zu einem kur­zen Unter­bruch. Die Lich­ter gehen aus und das Not­licht schal­tet sich ein oder die Brand­schutz­tü­ren fal­len zu. Auch das muss berück­sich­tigt wer­den, damit kei­ne Panik aus­bricht. Um die Sicher­heit zu gewähr­leis­ten, fin­den sol­che Tests in Spi­tä­lern regel­mäs­sig statt.

Was bedeu­tet die neue Infra­struk­tur für das Personal?

Nach der Erwei­te­rung und Sanie­rung ver­fügt das Spi­tal Linth über eine top­mo­der­ne Infra­struk­tur, des­halb wird das für den Gebäu­de­un­ter­halt zustän­di­ge Per­so­nal auch instru­iert. Coren­ta hat einen Grob­fahr­plan erstellt, für wel­che Berei­che eine Schu­lung sinn­voll ist. Den Lead für die Umset­zung über­neh­men die spe­zi­fi­schen Fach­pla­ner, um auch da ganz nah an der Pra­xis zu sein.

Wie ist Ihr Fazit, haben Sie das Ziel erreicht?

Ja, wir sind ter­min­ge­recht fer­tig gewor­den. Das ist bei einem Pro­jekt die­ser Grös­se und Kom­ple­xi­tät auf jeden Fall gut. Ins­ge­samt haben wir über 580’000 m Kabel ver­legt, 1500 Brand­mel­der und 2600 Lam­pen instal­liert, und im Bereich Gebäu­de­au­to­ma­ti­on wur­den 23’000 Daten­punk­te mit­ein­an­der ver­knüpft. Lei­der gibt es bei der Qua­li­tät der Abnah­men oft gros­se Unter­schie­de. Coren­ta hat für die ver­schie­de­nen Fach­pla­ner eine gute Anlei­tung erstellt. So weiss jeder, was abge­nom­men wird und wel­che Bedin­gun­gen erfüllt und doku­men­tiert sein müs­sen. Es lohnt sich, bis zum Schluss einen Part­ner an der Sei­te zu haben, der bezüg­lich Qua­li­tät kei­ne Kom­pro­mis­se macht.

Joas Läub­li – Pro­jekt­lei­ter HRS Real Esta­te AG
Bau- und Gesamt­pro­jekt­lei­tung: Erwei­te­rung und Sanie­rung Spi­tal Linth, Uznach

 

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«Bei jedem Pro­jekt lernt man etwas dazu. So erkennt man die Schwach­stel­len immer schnel­ler und kann auch gegen­über dem Bau­herrn die wich­ti­gen Fra­gen stel­len.»
Joas Läub­li

Nachgefragt: Interview mit Markus Brechbühl und Gina Prantner, Corenta AG

Im Inter­view Teil «Pla­nung» erzäh­len uns Mar­kus Brech­bühl und Gina Prant­ner von ihrer span­nen­den Tätig­keit der letz­ten drei Jahre.


Wel­che Rol­le hat Coren­ta beim Pro­jekt Roche pRED Inno­va­ti­on Cen­ter übernommen?

Als Mit­glied des Gene­ral­pla­ner-Teams von Drees & Som­mer Schweiz AG wur­den wir mit der Pro­jekt­lei­tung Elektro/MSR beauf­tragt.
In die­ser Funk­ti­on gehö­ren die Füh­rung und Koor­di­na­ti­on sowie die Qua­li­täts­si­che­rung der Fach­pla­nung Elek­tro, MSR, Beleuch­tung, AV-Tech­nik und TGA-IT in der Aus­füh­rungs­pla­nung zu unse­ren Kernaufgaben.

Die Aus­füh­rungs­pla­nung wur­de Ende Okto­ber 2020 abge­schlos­sen. Wie habt ihr in eurer Funk­ti­on die Teams unterstützt?

Indem wir der Fach­pla­nung bei Fra­gen und Pro­ble­men rund um ihr Gewerk zur Sei­te stan­den. Nebst den ambi­tio­nier­ten Ter­mi­nen und der Kom­ple­xi­tät der Tech­nik war die Kom­mu­ni­ka­ti­on in die­sem gros­sen Pro­jekt­team die gröss­te Her­aus­for­de­rung.
Dies­be­züg­lich war unse­re Auf­ga­be, den Fach­pla­nern bei der Schnitt­stel­len­ko­or­di­na­ti­on und der Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung zu hel­fen und ihnen den Rücken frei­zu­hal­ten für die Kern­auf­ga­ben ihrer Planungsarbeiten.

In der DD-Pha­se waren bis zu 300 akti­ve Pro­jekt­be­tei­lig­te invol­viert. Wie weit hat sich die Coro­na-Situa­ti­on auf die Zusam­men­ar­beit ausgewirkt?

Zu Beginn fan­den die Bespre­chun­gen im Pro­jekt­bü­ro in Basel vor Ort statt; auf­grund der Kom­ple­xi­tät jeweils an zwei bis drei Tagen pro Woche. Aber auch wir muss­ten uns an die Mass­nah­men hal­ten und so erfolg­ten Pla­nung und Abstim­mung ab dem ers­ten Lock­down im April 2020 gröss­ten­teils im Home­of­fice.
Zu unse­rem Erstau­nen hat die Umstel­lung fast rei­bungs­los funk­tio­niert und die Arbei­ten konn­ten den Umstän­den ent­spre­chend gut fort­ge­führt werden.

Wel­che Auf­ga­ben gehör­ten neben dem per­sön­li­chen Aus­tausch zur Qualitätssicherung?

Wir prüf­ten sämt­li­che erstell­ten Doku­men­te auf Voll­stän­dig­keit und Ein­hal­tung der defi­nier­ten Schnitt­stel­len und ob die­se dem Stand der Tech­nik und den Anfor­de­run­gen der Bau­her­schafft ent­spre­chen.
Wir beglei­te­ten zudem die Aus­schrei­bun­gen und Beschaf­fung sämt­li­cher Elek­tro- und MSR-Leis­tun­gen inkl. der kom­plet­ten Beleuch­tung sowie Audio- und Video­tech­nik. Allein bei den Gebäu­den 6 und 7 wur­den für die Labor- und Büro­be­rei­che ca. 35 km vor­kon­fek­tio­nier­te Pro­fil­schie­nen für das eigens für das Pro­jekt ent­wi­ckel­te mul­ti­funk­tio­na­le Licht­band­sys­tem beschafft.

Das ist bei einem Pro­jekt die­ser Grös­sen­ord­nung ver­mut­lich mehr als Fleissarbeit?

Ja, das Pro­jekt ist unglaub­lich gross. Es dau­er­te fast ein hal­bes Jahr, bis wir den Über­blick über die vie­len Daten und Schnitt­stel­len gewon­nen haben und uns bewusst wur­de, wel­che Res­sour­cen not­wen­dig sind, um alle The­men zu bewäl­ti­gen. Letzt­lich haben wir an die 1500 DD-Doku­men­te geprüft, bespro­chen und frei­ge­ge­ben. Dank der vie­len span­nen­den Pro­jek­te, die wir für Roche bereits bear­bei­ten durf­ten, kön­nen wir hier auf einen gros­sen Erfah­rungs­schatz zurück­grei­fen. Zudem erfor­der­te die kon­se­quen­te Pla­nung nach der BIM-Metho­de eine neue Denk­wei­se im Planungsablauf.

Mar­kus Brech­bühl (CEO/VR) und Gina Prant­ner (Mit­glied GL)

 

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«Nebst den ambi­tio­nier­ten Ter­mi­nen und der Kom­ple­xi­tät war die Kom­mu­ni­ka­ti­on die gröss­te Her­aus­for­de­rung.»
Mar­kus Brechbühl

«Die kon­se­quen­te Pla­nung nach der BIM- Metho­de erfor­der­te eine neue Denk­wei­se im Pla­nungs­ab­lauf.»
Gina Prant­ner

 

Nachgefragt: Interview mit Marc Wepfer, Leiter Technischer Betrieb Glatt

Pla­ner­aus­wahl: Marc Wepfer, war­um fiel die Aus­wahl auf die Fa. Coren­ta AG für die Pla­nung des Projektvorhabens?

M.W. | Als klar wur­de, dass wir das Pro­jekt Erneue­rung ICT Glatt ange­hen kön­nen, haben wir uns intern über mög­li­che Gesamt­pro­jekt­lei­ter unter­hal­ten und aus­ge­tauscht. Mit der Coren­ta AG durf­ten wir schon in ande­re Pro­jek­te erfolg­reich durch­füh­ren und abschlies­sen. Die dabei gemach­ten Erfah­run­gen und auch die posi­ti­ven Refe­ren­zen über ähn­li­che Pro­jek­te für ande­re Auf­trag­ge­ber haben uns dazu bewo­gen, die­ses gros­se Pro­jekt in Zusam­men­ar­beit mit der Coren­ta AG anzugehen.

Auf­ga­ben­ver­ständ­nis und Pro­jekt­ab­lauf: Hat die Coren­ta AG die Auf­ga­be ver­stan­den, in Ihrem Sin­ne ange­packt und umge­setzt und erkann­ten Sie jeweils einen «roten Faden» im gesam­ten Projektablauf?

M.W. | Schon bei den ers­ten Gesprä­chen über die­ses Pro­jekt konn­ten wir fest­stel­len, dass wir mit der Coren­ta AG den rich­ti­gen Part­ner an unse­rer Sei­te haben. Die Bedürf­nis­se an das Netz­werk und des­sen Wich­tig­keit für das Glatt wur­den sehr schnell erkannt und dem siche­ren Betrieb aller Sys­tem wur­de bereits in der Kon­zept­pha­se gros­se Beach­tung geschenkt.

Bau­en unter lau­fen­dem Betrieb: Wur­de der lau­fen­de Betrieb durch die Erneue­rungs­mass­nah­men beeinträchtigt?

M.W. | Hier muss ich als Ver­ant­wort­li­cher des Tech­ni­schen Betrieb Glatt allen betei­lig­ten Unter­neh­men und ganz wich­tig deren Mit­ar­bei­tern ein gros­ses Kom­pli­ment machen. Wir hat­ten wäh­rend der gan­zen Umstel­lung kei­nen ein­zi­gen Aus­fall auf einem unse­rer Sys­te­me. Es kam zu kei­ner Beein­träch­ti­gung oder Ein­schrän­kung des lau­fen­den Betriebs, was aus mei­ner Sicht für die­ses Pro­jekt nicht selbst­ver­ständ­lich ist. Herz­li­chen Dank.

Unter­stüt­zung Ihres Betrie­bes: Wie beur­tei­len Sie die Unter­stüt­zung der Coren­ta AG? Wur­den Sie genü­gend ent­las­tet und wur­den die Ver­spre­chun­gen der Coren­ta AG erfüllt und eingehalten?

M.W. | Die Fir­ma Coren­ta AG unter­stütz­te und ent­las­te­te den Tech­ni­schen Betrieb Glatt sehr gut. Bei Unklar­hei­ten oder Fra­gen wur­den die­se sau­ber und klar kom­mu­ni­ziert und wo nötig konn­ten die Mit­ar­bei­ter des Tech­ni­schen Betrie­bes ein­ge­bun­den wer­den. Eben­falls wur­den die regel­mäs­si­gen Sit­zun­gen nach einer kla­ren Struk­tur vor­be­rei­tet, was für den Bau­herr und ande­re Sta­ke­hol­der des Pro­jek­tes sehr ent­las­tend war.

Ter­mi­ne: Sind die ver­ein­bar­ten Ter­mi­ne ein­ge­hal­ten wor­den und waren Sie mit dem «Dreh­buch» für die Umschaltung/Migration der Coren­ta AG zufrieden?

M.W. | Das Dreh­buch respek­ti­ve der Ter­min­plan wur­de sehr sorg­fäl­tig auf­ge­setzt und auch mit den betei­lig­ten Unter­neh­mern abge­spro­chen. Somit konn­te jeder­zeit die Ein­hal­tung der Ter­mi­ne sicher­ge­stellt wer­den. Der Tech­ni­sche Betrieb Glatt wur­de bei all­fäl­li­gen Ände­run­gen zudem früh­zei­tig über die­se informiert.

Kos­ten­ma­nage­ment: Wur­den die Kos­ten­zie­le erreicht, war das Kos­ten­ma­nage­ment der Coren­ta AG für Sie jeder­zeit trans­pa­rent und hat­te der Pla­ner die Gesamt­kos­ten immer im Fokus behalten?

M.W. | Jawohl, wir wur­den lau­fend über die Kos­ten infor­miert. Wir haben für die Umset­zung einen fes­ten Kos­ten­rah­men erhal­ten, wel­chen es auch ein­zu­hal­ten galt. Der Kos­ten­vor­anschlag stimm­te sehr gut mit den Rea­li­sie­rungs­kos­ten überein.

Gesamt­lei­tung: Wie beur­tei­len Sie die Gesamt­lei­tung, die Pla­nung und das Engi­nee­ring der Coren­ta AG?

M.W. | Die Coren­ta AG nahm die Ver­ant­wor­tung als Gesamt­lei­ter Pro­jekt ICT jeder­zeit wahr und infor­mier­te in den regel­mäs­si­gen Pro­jekt­sit­zun­gen über den Stand der Arbei­ten. Die Sach­be­ar­bei­tung, wel­che auch die Doku­men­tie­rung des gan­zen Pro­jekts beinhal­te­te, wur­de sau­ber und lücken­los geführt.

Leis­tungs­be­reit­schaft, Enga­ge­ment: Wel­che Eigen­schaf­ten der Coren­ta AG haben Ihnen beson­ders gut gefallen?

M.W. | Klar her­vor­he­ben möch­te ich die Leis­tungs­be­reit­schaft und das Enga­ge­ment für die­ses Pro­jekt. Wir haben schon beim Start ver­mu­tet, dass es auf­grund des his­to­ri­schen Wachs­tums des ICT-Netz­werks auch zu Über­ra­schun­gen kom­men wird (sei das Swit­che, die bei der IST-Auf­nah­me nicht ent­deckt wur­den oder Kabel­füh­run­gen, die nicht so wie geplant aus­ge­führt wer­den konn­ten). Die Coren­ta AG hat sich aber immer um die Pro­blem­stel­lun­gen geküm­mert und in Abspra­che mit den Bau­her­ren nach mög­li­chen opti­ma­len Lösun­gen gesucht.

Pro­jekt­ab­lauf und Gesamt­re­sul­tat: Sind Sie mit dem Pro­jekt­ab­lauf und dem Gesamt­re­sul­tat zufrieden?

M.W. | Der Pro­jekt­ab­lauf war sehr gut geplant und die End­lö­sung stellt uns sehr zufrie­den. Von unse­rer Sei­te aus haben wir das Bedürf­nis nach einem zuver­läs­si­gen und über­sicht­li­chen neu­en ICT-Netz­werk gestellt. Die­ses haben wir ent­spre­chend erhal­ten und sind sehr froh, nun auch zu wis­sen, was auf unserm Netz­werk läuft und dass wir bei Stö­run­gen im Sys­tem schnel­ler reagie­ren können.

Wei­ter­emp­feh­lung: Kön­nen Sie die Coren­ta AG weiterempfehlen?

M.W. | Wir sind auch nach die­sem Pro­jekt über­zeugt, dass wir mit der Coren­ta AG einen zuver­läs­si­gen und enga­gier­ten Part­ner gefun­den haben.

 

Das Inter­view führ­te Peter Studerus

Marc Wepfer, Lei­ter Tech­ni­scher Betrieb Glatt

 

 

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«Der Pro­jekt­ab­lauf war sehr gut geplant und die End­lö­sung stellt uns sehr zufrieden.»

Marc Wepfer

 

 

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