Zweitplatziert!

Mit dem Pro­jekt «Stadt­ter­ras­se» haben wir im Team mit den Archi­tek­ten Kunz und Mösch und unter der Füh­rung des Gene­ral­pla­ners Itten+Brechbühl AG im Wett­be­werb zum Labor­neu­bau H6 im Rosen­tal-Are­al in Basel das Sie­ger­trepp­chen ganz knapp ver­passt. Mit dem intel­li­gen­ten Gebäu­de­tech­nik­kon­zept, das bei mini­ma­lem Platz­be­darf eine gros­se Fle­xi­bi­li­tät im Betrieb, Unter­halt sowie Lebens­zy­klus auf­weist, haben wir den 2. Platz erreicht.

 

Mittendrin!
Das Resultat kann sich sehen lassen

Im neu ent­ste­hen­den Bas­ler Stadt­quar­tier Rosen­tal Mitte.
Mit dem Labor­ge­bäu­de RO 1033 soll sich das abge­schlos­se­ne Indus­trie­are­al zum leben­di­gen Stadt­teil wandeln.

Als Teil des dritt­plat­zier­ten Teams im Wett­be­werb punk­te­ten wir mit unse­rem kom­ple­xen, im 3D-Modell opti­mier­ten Lösungs­vor­schlag, für die Gebäu­de­tech­nik der Labor- und Rein­raum- Zonen so wenig Platz wie mög­lich zu beanspruchen. 

#rosen­tal­mit­te 

Sportliche Leistung!
Siegerteam Sporthalle Uni Zürich

Wir sind stolz, als Elek­tro­in­ge­nieu­re für die Pla­nung und Instal­la­ti­on von Elek­tro­an­la­gen Teil des Sie­ger­teams beim Sport­hal­len­pro­vi­so­ri­um für die Uni­ver­si­tät Zürich zu sein. Herz­li­chen Dank an Hec­tor Egger Gesamt­dienst­leis­tung AG und das Archi­tek­tur­bü­ro Itten+ Brech­bühl AG.

Mit unse­rem Kon­zept für die Elek­tro­an­la­gen, Instal­la­tio­nen und die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge konn­ten wir unse­ren Teil bei­tra­gen, die Jury zu überzeugen.

New Office Building 2
Höchstes Gebäude der Schweiz ist aufgerichtet (205m)!

Eine erneu­te Meis­ter­leis­tung ist voll­bracht! Der Bau 2 hat sei­ne end­gül­ti­ge Höhe erreicht und ist somit das aktu­ell höchs­te Gebäu­de der Schweiz! Herz­li­chen Glück­wunsch an die F. Hoff­mann-La Roche AG, an alle Pla­nungs­be­tei­lig­ten und natür­lich an die aus­füh­ren­den Unter­neh­mer, wel­che die­ses impo­san­te Bau­werk in Rekord­zeit errich­tet haben.

Wir sind stolz und dank­bar, bei die­sem aus­ser­or­dent­li­chen Pro­jekt als Teil vom Gene­ral­pla­ner-Team von Drees&Sommer Schweiz AG in der Funk­ti­on Teil­pro­jekt­lei­tung EMSR mit­wir­ken zu dürfen.

Foto: F. Hoff­mann-La Roche AG, Bau 2 / Coren­ta AG

Einkaufszentrum Glatt – neue ICT-Infrastruktur an Betrieb übergeben!

Die Coren­ta AG, wel­che vom MGB als Gesamt­lei­ter und Fach­in­ge­nieur Elek­tro für die Pla­nung und Rea­li­sie­rung der neu­en ICT-Infra­struk­tur beauf­tragt wur­de, konn­te das Pro­jekt im Juli 2020 erfolg­reich der Bau­herr­schaft übergeben.

Das Glatt, wel­ches die Gebäu­de­tei­le Ein­kaufs­zen­trum, Office, Puls, Tower und Par­king umfasst, ver­fügt über ver­schie­de­ne Netz­wer­ke (LAN/WLAN). Das Gesamt­sys­tem ist in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten «his­to­risch» gewach­sen; lau­fend sind neue Netz­wer­ke hin­zu­ge­stos­sen oder neue Sub­sys­te­me ange­bun­den wor­den. Die Bau­herr­schaft hat sich ent­schie­den, das bestehen­de ICT-Netz­werk durch ein zukunfts­ori­en­tier­tes Gesamt­sys­tem zu erset­zen, wel­ches in einem güns­ti­gen Kos­ten-Nut­zen­ver­hält­nis steht und eine nach­hal­ti­ge und lang­fris­ti­ge Nut­zung sicherstellt.

Im Vor­der­grund stan­den fol­gen­de Anfor­de­run­gen des Kun­den: Mög­li­che ver­füg­ba­re Red­un­dan­zen, VLAN-Bil­dung, Paket- Prio­ri­sie­rung, VoIP, WLAN, PoE, ein­heit­li­che Pro­duk­te­pa­let­te, mana­ge­ba­re akti­ve Kom­po­nen­ten, ein­fa­che Kon­fi­gu­ra­ti­on (GUI), zen­tra­le Sicher­stel­lung der Kon­fi­gu­ra­tio­nen, pro­ak­ti­ves Moni­to­ring sowie hohe Fle­xi­bi­li­tät und Erwei­ter­bar­keit. Die Erneue­rungs­mass­nah­men und Migra­tio­nen müs­sen im lau­fen­den Betrieb des Glatt­zen­trums erfol­gen kön­nen, denn das Tages­ge­schäft darf in kei­ner Art und Wei­se beein­träch­tigt werden.

Auf Basis der Ana­ly­se der Kun­den­be­dürf­nis­se sowie auf­grund der Resul­ta­te des Ist-Zustan­des und der Unter­su­chung der Rea­li­sier­bar­keit sind anschlies­send die kun­den­spe­zi­fi­schen ICT Grund­la­gen (Defi­ni­ti­on Anfor­de­run­gen, Rah­men­be­din­gun­gen, Netz­werk­prin­zip und Netz­werk­ar­chi­tek­tur etc.) für die akti­ven und pas­si­ven Kom­po­nen­ten als Aus­gangs­la­ge für die neu­tra­le Aus­schrei­bung und Rea­li­sie­rung des Pro­jek­tes erstellt wor­den. Die Ablö­sung und Integration/Migration erfolg­te in ein­zel­nen Etap­pen auf Grund­la­ge eines detail­lier­ten Drehbuches.

Erweiterung und Sanierung Spital Linth – 3. Bauetappe abgeschlossen!

Als Grund­ver­sor­ger für das Lin­th­ge­biet bil­det das Spi­tal Linth die medi­zi­ni­sche Anlauf­stel­le für mehr als 60’000 Men­schen und ist zugleich der Arbeit­ge­ber von rund 500 Mit­ar­bei­tern. Mit dem Spa­ten­stich im Febru­ar 2017 star­te­ten die Bau­ar­bei­ten für die Erwei­te­rung und Sanie­rung der bestehen­den Gebäu­de mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund CHF 83 Mio., wel­che in meh­re­ren Etap­pen und unter lau­fen­dem Spi­tal­be­trieb aus­ge­führt werden.

Die Coren­ta AG unter­stützt den Total­un­ter­neh­mer HRS Real Esta­te AG in der Qua­li­täts­si­che­rung der Pla­nung sowie der aus­ge­führ­ten Arbei­ten über die gesam­te Gebäu­de­tech­nik (TGA). Eben­so ist die Orga­ni­sa­ti­on und Füh­rung der Inbe­trieb­set­zung der kom­plet­ten Gebäu­de­tech­nik (TGA), inkl. allen erfor­der­li­chen Abnah­men, Bestand­teil des Auftrages.

Wir dan­ken der HRS Real Esta­te AG und allen Betei­lig­ten für die her­vor­ra­gen­de Zusammenarbeit!