Neubau und Sanierung Spital Linth, Uznach

Als Grundversorger für das Linthgebiet ist das Spital Linth die medizinische Anlaufstelle für mehr als 60’000 Menschen und Arbeitgeber von rund 500 Mitarbeitern. Da das Spital an seine Kapazitätsgrenzen stösst, wurde 2014 vom Stimmvolk entschieden, die bestehenden Gebäude zu erweitern und zu sanieren. Mit dem Spatenstich im Februar 2017 starteten die Bauarbeiten mit einem Investitionsvolumen von rund CHF 75 Mio., welche in mehreren Etappen und in laufendem Spitalbetrieb ausgeführt werden:

  • Phase1: Vorbereitungen der Werkleitungen, Neubau der Rettungsgarage, Provisorium Anlieferung/Küche, Provisorium Schulung, Rückbau Anbau Ost
  • Phase 2: Neubau Haus D (Tiefgarage, Physiotherapie, Radiologie, Ambulatorium, Sprechzimmer, Operationsräume, Sprechzimmer, Endoskopie, Frauenklink)
  • Phase 3: Sanierung Haus A+B (Küche, Labor, IMC, Tagesklink, Patientenzimmer)
  • Phase 4: Sanierung Haus C (Verwaltungs- und Schulungsgebäude)

Der Abschluss der Arbeiten ist für 2021 vorgesehen.

Die Corenta AG unterstützt den Totalunternehmer HRS Real Estate AG in den folgenden Bereichen:

  • Qualitätssicherung der Planung sowie der ausgeführten Arbeiten über die komplette Gebäudetechnik
  • Organisation und Führung der Inbetriebsetzung der kompletten Gebäudetechnik, inkl. allen erforderlichen Abnahmen

Bildquelle: Spital Linth, Uznach

F. Hoffmann – La Roche AG, Innovation Center Basel

Die F. Hoffmann-La Roche AG investiert bis 2023 in ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum an ihrem Konzernhauptsitz in Basel. Das Projekt „pRED“ wird aus vier Gebäuden und einer Tiefgarage als Fundament unter den Bauten 4 bis 7 bestehen.

Gleich nebenan entsteht der Roche Tower „Bau 2″. Dieser soll optisch stark an den 2015 fertiggestellten Bau 1 angelehnt werden und mit einer Höhe von 205m den Bau 1 noch etwas überragen. Der neue Tower wird rund 1700 Büro-Arbeitsplätze beinhalten.

Die Corenta AG unterstützt in beiden Projekten den Generalplaner Drees & Sommer in der Funktion Teilprojektleitung EMSR. Diese beinhaltet die Führung der Gewerke Elektro, MSR, Beleuchtung und TGA IT.

Bildquelle: Herzog & de Meuron, © Roche Ltd

 

 

 

 

 

 

 

Paul Scherrer Institut (PSI), Neubau „Stapelplatz Ost“

Das Paul Scherrer Institut (PSI) betreibt die Sammelstelle des Bundes für die ablieferungspflichtigen radioaktiven Abfälle. Bei diesen Abfällen handelt es sich um radioaktive Abfälle aus Medizin, Industrie und Forschung (MIF) sowie des Bundes. Das PSI nimmt diese ablieferungspflichtigen Abfälle entgegen und sorgt für die Stapelung, die Behandlung und die Zwischenlagerung. Die Zwischenlagerung erfolgt zurzeit im Bundeszwischenlager (BZL). Weil die Lagerkapazitäten des BZL in absehbarer Zukunft erschöpft sein werden, plant das PSI auf dem Areal PSI-Ost ein weiteres Lagergebäude „PSI Stapelplatz OST“ (Gebäude OSPA).

Corenta AG unterstützt als Fachplaner Elektro das Generalplanerteam von Itten+Brechbühl AG.

Das Projekt wird vollständig nach der BIM-Methode geplant.

Vernetzt mit der Flughafenregion Zürich

Als neues Mitglied vom Verein „Flughafenregion Zürich“ verankern wir unseren Firmenstandort noch stärker. Das branchen- und regionenübergreifende Wirtschaftsnetzwerk verbindet Wirtschaft, Politik und Verwaltung und ist die Basis für die Weiterentwicklung der Region als Ganzes.

Corenta AG nutzt damit die Möglichkeit, den Puls in der Region noch näher zu spüren und deren Zukunft mitzugestalten.

Neuer Mitarbeiter – Herzlich Willkommen

Wir dürfen Florian Müller in unserem Team per 1. Juli 2017 willkommen heissen. Florian Müller ergänzt uns kompetent mit seinen Erfahrungen in der Projektbearbeitung und Fachbauleitung. Er bringt sowohl die nötigen Fachkenntnisse wie auch besondere Ausbildungen im Bereich Gebäudeautomation/KNX mit.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

SUVA – Neu- und Umbau Rehaklinik Bellikon AG

Seit der Eröffnung der Rehaklinik Bellikon im Juni 1974 hat die Rehabilitationsmedizin grosse Fortschritte gemacht. Trotz Erweiterung und laufender Sanierung der heutigen Bauten, genügten diese den zukünftigen Anforderungen einer modernen Klinik, speziell im Diagnostik-, Therapie- und Publikumsbereich, nicht mehr. Neben funktionalen und betrieblichen Aspekten, ist es vorrangiges Ziel, mit diesem Bauvorhaben weiterhin auf nationaler Ebene die führende Klinik in der Unfallrehabilitation zu bleiben.

Im Juni 2010 fiel der Entscheid im Architektur-Studienwettbewerb zugunsten der Planer und Architekten Burckhardt+Partner. Sie liefern mit ihrem Projektvorschlag «Vitale» die beste Lösung: Hohe architektonische Qualität, die sich der Umgebung anpasst und dabei einen möglichst geringen Eingriff in die bestehende Bausubstanz erfordert zeichnen dieses Projekt aus.

Die zusätzlichen Flächen und Nutzungen werden in einem der Klinik vorgelagerten, dreigeschossigen Neubau untergebracht. Das neu gestaltete Foyer bildet durch seine zentrale Lage den Dreh- und Angelpunkt der gesamten Anlage. Es erstreckt sich als grosszügig verglaster Baukörper über den in die Topografie integrierten Neubau. Die Fassade erfüllt in ihrer Beschaffenheit die Minergie-P-Anforderungen bei gleichzeitiger Maximierung natürlicher Belichtung und somit Sicherstellung des Aussenraumbezuges.

Die grosse Funktionalität der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Bereiche, die hohe Nutzungsflexibilität und die gute Verbindung von den Pflegestationen zu den spezifischen Therapie- und Diagnostikbereichen zeichnen dieses Projekt ebenfalls aus.

Qualitätsmanagement – ISO 9001:2015

Es ist unser Ziel ein Höchstmass an Qualität in allen Bereichen zu gewährleisten

Für die Corenta AG ist die unabhängige QM-Zertifizierung eine Selbstverständlichkeit. Die Zertifizierung ist ein Beleg für unser gutes Management, definierte Geschäftsprozesse sowie ein Gütesiegel für unsere Kunden. Entsprechend ist unser Unternehmen neu nach ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) zertifiziert.

iso_9001_2015

Zertifikat ISO 9001:2015

Offene Stellen – Elektroplaner/in gesucht

Stellen mit Perspektiven

Suchen Sie einen Arbeitgeber, bei welchem Sie Ihre Kompetenzen erfolgreich einsetzen und nachhaltig weiterentwickeln können?

Suchen Sie nach mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit mit einer ausgeglichener work-life-balance?

Überlassen Sie Ihre berufliche Zukunft nicht dem Schicksal?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Wir bieten ausbaufähige, nicht alltägliche Arbeitsstellen mit fortschrittlichen Anstellungsbedingungen in einem innovativen und sehr kollegialen Umfeld an.

Was erwartet Sie bei uns:

  • Innovativer Arbeitgeber
  • Zukunftsweisende Arbeitsstellen mit Perspektiven
  • Sehr kollegiales Umfeld
  • Vielfältige und attraktive Mandate mit technisch komplexen Aufgaben
  • Hohe Selbständigkeit und Eigenverantwortung
  • Grosser Freiraum für Ihre Eigeninitiative
  • Förderung Ihrer Weiterentwicklung und Weiterbildung
  • Ausbaufähige, nicht alltägliche Arbeitsstellen
  • Fortschrittliche Anstellungsbedingungen

Zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

BIM: Darauf baut die Zukunft

Was ist BIM?

In diesen drei Buchstaben steckt nicht weniger als die Zukunft. BIM (Building Information Modeling) heisst: an Gebäudedaten orientiertes Modellieren. Ein Verfahren, das digitales Bauen ermöglicht und damit alle herkömmlichen Verfahren in den Schatten stellt, wie die ETH Zürich auf ihrem Campus Hönggerberg eindrücklich bewiesen hat.

bim

BIM ist stufenartig aufgebaut, es beginnt mit Stufe 0, dem «Zeichnen mit Tusche», und endet bei komplexen 3D-Modellen, in denen alle Daten hinterlegt sind.

Das Arch_Tech_Lab der ETH zeigt, was kommt.

Diesen Sommer ist auf dem Campus Hönggerberg der ETH Zürich ein futuristisch anmutendes Gebäude entstanden. Gemeinsam entwickelt von sechs Professuren des Instituts für Technologie, widerspiegelt das Projekt die Zukunft des Bauens. Dabei dient die zweistöckige Halle als Reallabor.

 

Nichts ist gezeichnet, alles wurde programmiert.

Das zeigt bereits ein Blick an die Decke: Nur ein Computer ist fähig, eine derartige Struktur zu designen. Wie ein Baldachin spannt sich das Holzdach über die obere Halle, die auf Stahlträgern liegt und sich flexibel nutzen lässt. 15000 Holzlatten bilden ein 2300 m2 grosses Gewebe, dessen leicht gewellte Struktur Platz schafft für Fenster, Beleuchtung und Lüftungsschächte. Kein Detail wurde gezeichnet, vielmehr wurde alles am Computer programmiert.

Roboter bauen vor, Menschen zu Ende.

Vorgefertigt wurde die schwungvolle Konstruktion von einem Roboter. Auf dem Plan ist haargenau markiert, an welchen Stellen die Latten mit Nägeln verbunden werden – so präzise, wie es kein Mensch vorgeben könnte. Die Zukunft baut aber nicht nur auf die Symbiose zwischen Mensch und Maschine, auch Nachhaltigkeit wird immer wichtiger werden.

Bewusst reduziert hat man auch die Baumasse des 38-Millionen-Franken-Projektes. Normalerweise stecken in einem Hochbau pro m3 gegen 400 kg Material, im Arch_Tech_Lab sind es nur rund 240 kg.

Unsere Kunden profitieren schon heute von BIM.

Jedes Gebäude hat einen Lebenszyklus, auch einen digitalen. Mit BIM erarbeitet man die Grundlage dazu – vom Entwurf über Betrieb und Unterhalt des Betreibers bis hin zu einer Erweiterung oder Sanierung. Digitale Daten lassen sich einfacher und günstiger bearbeiten als herkömmlich analoge Unterlagen auf Papier. Wer mit BIM arbeitet, legt den Grundstein für FIM, dem Facility Information Management, das zum Lebenszyklus eines Gebäudes gehört. Denn die Kosten für den Bau eines Gebäudes decken nicht alle Aufwendungen ab, die im Leben eines Gebäudes anfallen. Weitaus am meisten kostet der Betrieb.

Corenta ist für Sie da. Jetzt und in Zukunft.

Das 3D-Zeichnen gehört für uns auf dem aktuellen Stand der Technik dazu. Bereits seit Langem nutzen wir BIM-Modelle auch für Simulationen und Berechnungen, zur Optimierung von Stark- und Schwachstromzentralen sowie für Koordinations-Aufgaben.

Wir wissen nicht, wohin genau die Zukunft führen wird, aber wir sind in jedem Fall bereit dafür. Unsere qualifizierten Fachingenieure bringen ein breites Know-how rund um 3D und BIM mit. Durch den Einsatz vom BIM erhalten Sie als Kunde einen bedeutenden Mehrwert. Mit einer Gesamtlösung, die vollumfänglich auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Mitgliedschaft.

«Bauen digital Schweiz» ist eine offene Plattform, welche das Thema Digitalisierung im Bauwesen aufgenommen und über den gesamten Lebenszyklus des Bauens und Betreibens thematisiert. Seit Juli 2016 unterstützt die Corenta AG nun offziell die Vereins-Ziele.